Neue Coronavirus Variante Omikron sorgt für Verunsicherung

  • Inkubationszeit
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    Coronavirus B.1.1.529 Omikron – südafrikanische Variante

    Die Coronavirus SARS-CoV-2-Variante Omikron ist eine Untervariante der Variante B.1.1 des Betacoronavirus SARS-CoV-2. Zuerst wurde Omikron am 9. November 2021 in Südafrika und Botswana identifiziert. Bereits am 26. November 2021 erfolgte durch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) [...]
  • Corona-Ausbruch im Lahrer Ortenau-Klinikum: 42 Infektionen
    Lexikon

    Co-Infektion / Doppelinfektion

    Eine Doppelinfektion oder Co-Infektion ist die Infektion eines Organismus mit gleichzeitig zwei Krankheitserregern. Werden beide Erreger auch gleichzeitig übertragen, spricht man auch von Simultaninfektion. Entsteht die Doppelinfektion durch zusätzliche Infektion eines zweiten Erregers zu einer [...]
  • Coronavirus Delta Mutation gefährlich
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    Wie gefährlich ist die neue Omikron Variante?

    Jetzt ist auch in Europa die Coronavirus Omikron Variante ausgebrochen, und es wächst die Sorge, dass die neue Mutante gefährlicher sein könnte als die bisherige Variante. Es fehlen noch klinische Daten, aber es gibt schon [...]
Inzidenz, Inzidenzrate

Die Gesundheitsbehörde der Europäischen Union ECDC hat Anzeichen dafür gesehen, dass Omikron in wenigen Monaten zum dominierenden Typ in Europa werden könnte.

Omikron wurde erstmals am 9. November 2021 in Südafrika und Botswana entdeckt. Bereits am 26. November 2021 hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die neue SARS-CoV-2-Variante Omikron als besorgniserregende Variante gelistet. Sie weist eine Vielzahl von Mutationen im Spike-Protein auf. Diese Mutation ist eine neue Variante, die die Eigenschaften des Virus stark beeinflusst, wie beispielsweise die Übertragungsfähigkeit und die Immunabwehr. Es gibt Hinweise darauf, dass die SARS-CoV-2-Coronavirus-Variante Omikron im Vergleich zu anderen Coronavirus-Varianten ein höheres Risiko einer Reinfektion hat. Ebenso wird der Immunschutz bisheriger Vakzine beeinträchtigt.

Der sehr starken Ansteckungsgefahr steht auf der anderen Seite ein bisher eher milder beobachteter Krankheitsverlauf Gegenüber. Die Hoffnung liegt bei einem abgeschwächten SARS-CoV-2 Coronavirus. Bereits 2020 stellte der Virologe Drosten ein zum „Schnupfen-Virus“ mutierten Erreger in Aussicht.